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PRESSEMITTEILUNG EVANG. KIRCHENKREIS SONNEBERG

Ökumenischer Adventsauftakt in Sonneberg:
ES WERDE LICHT!

Samstag, 28.11.2020,18.00 Uhr, Stadtkirche St.Peter (ev.) 96515 Sonneberg, Kirchstrasse 26

Ökumenischer Start in das neue Kirchenjahr mit den Bischöfen Ulrich Neymeyr (kath.) Bistum Erfurt und Friedrich Kramer (ev.) Ev. Kirche in Mitteldeutschland, u.a.. Wir werden das Licht des Advents entzünden, beten, mitnehmen und in die Welt tragen, gegen alle Dunkelheit!
Traditionell eröffnen der katholische und der evangelische Bischof in Thüringen gemeinsam das neue Kirchenjahr, das mit dem 1. Advent beginnt, jeweils in einer anderen Region im Land. In diesem Jahr ist die Wahl auf Sonneberg gefallen.

Die Teilnahme bitte anmelden unter Tel.nr.: 03675/469391 bis 27.11., 14 Uhr. Die Stadtkirche wurde gewählt, um die Abstände zu gewährleisten. Dort können 200 Personen teilnehmen. Bitte die AHA-Regeln beachten.

Laternen bitte mitbringen! Orgel: Kreiskantor Martin Hütterott, liturgische Leitung: Pfarrer Winfried Mucke, kath.. Gemeinsam wollen die Christen ein lichtvolles und starkes Hoffnungszeichen gegen alle Resignation und gegen die Dunkelheit(en) unserer Zeit, auch in unserer Region, setzen.
ES WERDE LICHT!

Wer sich Dankbarkeit als Lebenshaltung bewahrt, kommt unweigerlich ins Nachdenken, auch ins Fragen. Warum geht es mir gut? Warum geht es mir nicht gut? Was ist zu tun? Warum widerfährt mir dieses Schicksal? Gibt es Gott? Steckt er dahinter? Warum soviel Leid, Krieg, Streit? Christen danken und denken. Bringen ihr Danken und Denken im Gebet zu Gott und erfahren: „Du, Gott, leitest mich nach deinem Rat und nimmst mich an“. (nach Psalm 73, 24) Christen vertrauen, auch dann wenn der Weg dunkel ist: „Du, Gott, bist bei mir, auch im finsteren Tal.“ (vgl. Psalm 23) Sie sehen nüchtern und klar, was alles so ganz und gar nicht heil ist. Den unter die Räuber Gefallenen, helfen unzählige barmherzige Samariterinnen auch in unseren Zeiten auf und verhelfen zu Linderung und Heilung. Wer sich geliebt und angenommen weiß, der lässt sich berühren vom Ergehen des Nächsten, in der Nähe und in der Ferne. Der ist erlöst vom nur ständigen Kreisen um sich selbst. Immer sind es noch zu viele, die unerlöst sind. Die nicht berührt wurden, sich nicht haben berühren lassen. So entsteht viel Unheil. In uns Menschen ist Beides: Heil und Unheil. Wir müssen uns - immer wieder neu – entscheiden. Die große Gefahr ist und bleibt: Manchmal fallen ganze Völker unter die Räuber, wir haben es erlebt, nicht nur einmal. Es gilt wachsam zu sein.