HYGIENEKONZEPT
für Veranstaltungen der Kinder- und Jugendarbeit
Konzept herunterladen
➔ Dieses Hygienekonzept wird allen Teilnehmer*innen und Mitarbeiter*innen von
Veranstaltungen des Kirchenkreises Sonneberg vorab zugänglich gemacht (z.B. Homepage,
WhatsApp, schriftliche Mitteilungen) und vor Ort, zu Beginn der Veranstaltung,
altersspezifisch erläutert.

➔ Dieses Hygienekonzept ist nicht genehmigungspflichtig. Auch ein Beschluss des GKR ist
nicht notwendig. Allerdings sollten alle Entscheidungen, die mit der Wiederaufnahme der
Kinder- und Jugendarbeit zusammenhängen, mit den Leitungsverantwortlichen (GKR,
Pfarrer*in) abgesprochen werden.

➔ Über dieses Konzept hinaus gelten alle Hygienemaßnahmen, die allgemein bzw. für den
öffentlichen Raum, den ÖPNV sowie bundeslandspezifisch, gelten.
1.) Grundsätzliche Voraussetzungen
• Die Veranstaltungsleitung ist eine durch den Kirchenkreis bestimmte, verantwortliche
Person, welche vor Ort zu benennen ist, um im Falle von Kontrollen Auskunft zu geben.

• Vor Beginn der Veranstaltung wird von den Teilnehmer*innen und Mitarbeiter*innen eine
Anwesenheitsliste mit vollständigen Kontaktdaten (Postadresse, Telefonnummer) von der
Veranstaltungsleitung ausgefüllt. Diese Anwesenheitsliste wird 14 Tage aufbewahrt (dient
ggf. zur Weiterleitung an die Gesundheitsbehörden, wenn diese im Rahmen der
Pandemieprävention tätig werden müssen).

• Teilnehmer*innen und Mitarbeiter*innen der Veranstaltung sichern mit ihrer Anwesenheit
vor Ort zu:
a) sich gesund zu fühlen, d.h. frei von Husten, Fieber, Atemwegsbeschwerden, Gelenkschmerzen
und Verlust von Geruchs- und Geschmacksempfinden sind und
b) keinen Kontakt zu infizierten Personen hatten.
2.) Räumlichkeiten einer Veranstaltung
• Anhand der Raumgröße wird ermittelt, wieviel Personen sich darin aufhalten können. Pro
Person müssen mind. 5 qm Grundfläche zur Verfügung stehen. Die errechnete Personenzahl
wird allen Teilnehmer*innen und Mitarbeiter*innen rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung
mitgeteilt.

• Eine Anmeldung der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen ist daher dringend per Anruf
oder WhatsApp erforderlich.

• Das Gebäude/ die Räumlichkeiten dürfen nur einzeln betreten werden, um Massenbildung
zu vermeiden. Eltern/ Begleitpersonen sollen ihre Kinder selbstständig die
Räumlichkeiten betreten lassen und nach der Veranstaltung am Gebäudeeingang wieder
abholen.

• Beim Betreten des Gebäudes/ Raumes ist eine Mund- Nasen-Bedeckung zu tragen und es
steht Desinfektionsmittel zur Händedesinfektion bereit.

• Die Veranstaltungsräume werden so gestaltet, dass ein Mindestabstand von 1,5 m von
allen Teilnehmer*innen und Mitarbeiter*innen der Veranstaltung eingehalten und somit
ein Arbeiten mit Abstand gewährleistet wird. Ist dies gegeben, müssen keine Masken
getragen werden. Wird dies allerdings nicht gewährleistet (z.B. beim Toilettengang), muss
eine Mund- Nasen-Bedeckung getragen werden. Hierfür sind eigene Masken mitzubringen.

• Eine Veränderung der durch die Veranstaltungsleitung festgelegten Sitz- und Tischstellung
im Raum ist nicht gestattet.

• Grundsätzlich müssen die Veranstaltungsräume gut und regelmäßig gelüftet werden.

• Die Toiletten dürfen nur einzeln betreten werden. Nach dem Toilettengang müssen die
Hände gründlich gewaschen und desinfiziert werden. Papierhandtücher stehen zur
Verfügung.
3.) Allgemeine Schutzmaßnahmen
• Auf die gemeinschaftliche Nutzung von Materialien wird verzichtet. Die Teilnehmenden
werden gebeten eigene Stifte mitzubringen.

• Gemeinsames Essen und Trinken ist untersagt.

• Spiele müssen kontaktlos erfolgen.

• Auf das Desinfizieren der Arbeitsmaterialien ist zu achten.

• Eine Veranstaltung in Räumen soll maximal 60 Minuten dauern.

• Kinder und Jugendliche, die sich an die Hygieneregeln nicht halten oder vor Ort (während
der Veranstaltung) eindeutige, typische Krankheitssymptome (Fieber, Husten, Halsschmerzen
o.ä.) entwickeln, müssen die Veranstaltung verlassen.

• Vor und nach jeder Veranstaltung werden die Räumlichkeiten gereinigt: Türklinken,
Tische, Stühle und Toiletten desinfiziert.